Equinox kommt. Passt Ihr Handels-Setup?

Im ersten Halbjahr 2028 stellt SIX den Aktienhandel auf die neue Plattform Equinox um. Zentrale Handels- und Marktdatenschnittstellen werden ersetzt, einen Parallelbetrieb gibt es nicht. Betroffen sind alle Banken, die an der SIX Swiss Exchange handeln, direkt oder über einen Broker. Equinox ist primär ein Schnittstellenprojekt, das erhebliche Kosten verursachen kann, und zugleich ein guter Anlass, das Handels-Setup insgesamt zu prüfen.

Dieser Artikel ist der erste einer zweiteiligen Serie. Er zeigt, welche Änderungen Equinox konkret mit sich bringt, wo in bestehenden Handels-Setups typischerweise Herausforderungen liegen und welche Fragen sich Banken bereits heute stellen sollten. Im zweiten Teil beleuchten wir, welche Anforderungen ein modernes Order- und Execution-Management-System (OEMS) erfüllen muss.

Was ist Equinox und warum stellt SIX um?

Mit Equinox führt SIX eine gemeinsame Handelsplattform für die SIX Swiss Exchange und die spanische Börsengruppe BME ein. Sie löst die bisherigen Handelssysteme schrittweise ab und soll Handelsteilnehmern künftig einen einheitlichen, standardisierten Zugang zu den Handelsplätzen ermöglichen. Den Anfang macht der Aktienhandel bei BME im ersten Halbjahr 2028. Rund vier Wochen später folgt die Umstellung des Aktienhandels an der SIX Swiss Exchange. Aktienähnliche Produkte, Anleihen und strukturierte Produkte werden in späteren Phasen auf Equinox umgestellt. Ein konkreter Zeitplan für diese Phasen wurde bislang nicht veröffentlicht [1]. Equinox basiert auf der Technologie von Aquis, die SIX im Juli 2025 übernommen hat [2]. Für die Banken entscheidend sind die neuen Schnittstellen: Die Anbindungen müssen weitgehend neu gebaut statt nur angepasst werden.

equinox-kasten-desktop.svg
equinox-zeitplan-desktop.svg

T+1 als zusätzliche Herausforderung

Am 11. Oktober 2027 verkürzen die EU, die Schweiz und das Vereinigte Königreich den Abwicklungszyklus für Wertschriften von zwei Tagen auf einen [3]. T+1 ist ein eigenes Projekt, trifft aber dieselben Teams und Abläufe. Was heute am Folgetag nachbearbeitet wird, etwa Allokationen, Bestätigungen oder die Korrektur abgelehnter Buchungen, muss künftig am Handelstag abgeschlossen sein. Da T+1 nur wenige Monate vor Equinox eingeführt wird, überschneiden sich die Vorbereitungen für beide Projekte. Das erhöht den Zeitdruck und stellt insbesondere die Fach- und IT-Teams vor zusätzliche Herausforderungen.

Was Equinox für Banken bedeutet

Wie gross der Equinox-Aufwand für eine Bank ausfällt, hängt vor allem davon ab, wie sie am Börsenhandel teilnimmt, welche Handelssysteme sie nutzt und wer diese betreibt. Grundsätzlich können Banken entweder selbst Handelsteilnehmer der SIX sein oder ihre Aufträge über einen Broker beziehungsweise eine andere Bank (indirekte Anbindung) an die Börse weiterleiten.

Bei einer indirekten Anbindung ist der technische Umstellungsaufwand für die Bank in der Regel geringer, entfällt aber nicht vollständig. Die Anpassung der eigentlichen Börsenschnittstelle übernimmt der Broker. Ändern sich dadurch jedoch die Schnittstellen zur Bank, die unterstützten Ordertypen oder die Verarbeitung von Ausführungsbestätigungen, können auch Anpassungen am Order- oder Execution-Management-System (OMS/EMS) der Bank nötig werden. Bezieht die Bank Markt- oder Referenzdaten direkt von der SIX, muss sie zudem prüfen, welche Anpassungen bei diesen Schnittstellen erforderlich sind.

Banken, die selbst Handelsteilnehmer der SIX sind, sind unmittelbarer von der Umstellung betroffen. Ihre betroffenen Handels- und Datenschnittstellen müssen an Equinox angepasst und die vorgeschriebenen Business Conformance Tests erfolgreich abgeschlossen werden. Hinzu kommt die Vorbereitung des Umstellungswochenendes. Wie viel davon intern anfällt, entscheidet das Betriebsmodell der technischen Anbindung:

  • Eigene technische Anbindung: Die Bank betreibt ihre Verbindung zur SIX selbst, beispielsweise über ein eigenes FIX-Gateway. Damit behält sie die Kontrolle über ihre Handelsinfrastruktur, muss die technischen Anpassungen, Tests und die Umstellung aber weitgehend mit eigenen Ressourcen bewältigen.
  • Anbindung über einen Technologieanbieter: Die Bank ist ebenfalls selbst Handelsteilnehmerin der SIX, nutzt für den Börsenzugang jedoch die Systeme oder Dienstleistungen eines externen Anbieters. Dieser stellt beispielsweise die Handelssoftware oder betreibt die technische Schnittstelle zur Börse. Ein wesentlicher Teil der Anpassungen liegt damit beim Anbieter. Der Aufwand für die Bank hängt unter anderem davon ab, wann eine Equinox-fähige Lösung verfügbar ist, welche Leistungen vertraglich abgedeckt sind und welche Anpassungen und Tests sie selbst durchführen muss.

Am Montag nach der Umstellung

Angenommen, eine Bank hat am Freitag 180 limitierte Kundenorders mit Gültigkeit bis Monatsende an der SIX im Orderbuch. Mit der Umstellung auf Equinox werden diese Orders gelöscht. Wer sie am Montag erneut einstellen will, muss wissen, welche Aufträge betroffen sind, welche Mengen noch offen sind, ob die Limite weiterhin gelten und ob Kunden informiert werden müssen. Fehlt eine vollständige Übersicht oder ein automatisierter Prozess, müssen die Orders von Hand abgeglichen und neu erfasst werden. Wer ist dafür zuständig, wer gibt die Aufträge frei, welche gehen zuerst an den Markt und reicht die Zeit bis zur Börseneröffnung? Hier hilft ein leistungsfähiges OMS: Es exportiert den offenen Orderbestand vor der Umstellung, stellt ihn am Montag gesammelt neu ein und steuert die Freigabe, etwa nach Priorität oder Kundengruppe.

Wo es heute in vielen Handels-Setups hakt

Wo das Handels-Setup heute schon gut funktioniert, bleibt Equinox ein Schnittstellenprojekt. Wo es bereits an Grenzen stösst, wirft die Umstellung grundsätzliche Fragen auf. Bevor wir auf typische Schwachstellen eingehen, lohnt sich ein kurzer Blick darauf, wie solche Setups aufgebaut sind.

Im Idealfall teilen sich drei Systeme die Arbeit. Vereinfacht gesagt ist das OMS für den Auftrag zuständig (Erfassung, Kontrollen, Status und Allokation), das EMS für die Ausführung am Markt (Routing, Algorithmen und Brokeranbindung) und das Kernbankensystem für Konto, Bestand und Buchung. Manche Anbieter vereinen OMS und EMS in einer Plattform, einem OEMS.

In der Praxis ist diese Rollenteilung selten so sauber (Abbildung 1). Häufig sind die Ausführungsmöglichkeiten eingeschränkt, beispielsweise weil EMS-Funktionen fehlen oder nur wenige Broker angebunden sind (1). Einzelne Prozessschritte laufen manuell oder ausserhalb des OMS (2). Zudem fehlt teilweise eine durchgängige Datenbasis, um Ausführungsqualität, Liquidität und Limiten zuverlässig zu überwachen (3). Betrieb, Tests und Releases hängen schliesslich oft an wenigen Personen oder externen Anbietern (4).

abbildung1-handels-setup-desktop.svg

Abbildung 1: Typisches Handels-Setup mit OMS, EMS und Kernbankensystem sowie den vier häufigsten Schwachstellen (1–4). Vereinfachte Darstellung; in der Praxis können auch mehrere OMS für unterschiedliche Anlageklassen im Einsatz sein.

1 Begrenzte Ausführungsmöglichkeiten

Viele Banken verfügen über ein OMS, das verschiedene Anlageklassen abdeckt. Die Möglichkeiten bei der Ausführung sind jedoch oft eingeschränkt. Neben der SIX sind häufig nur wenige andere Handelsplätze und Broker angebunden, Ausführungsalgorithmen stehen kaum zur Verfügung und ein flexibles Orderrouting fehlt. Damit lassen sich Orders nur begrenzt nach Preis, Liquidität und Marktsituation an geeignete Handelsplätze oder Broker weiterleiten. Besonders bei grösseren Aufträgen erschwert dies eine kosteneffiziente und marktschonende Ausführung. Die wenigen Anbindungen erhöhen zudem die Abhängigkeit von einzelnen Handelspartnern: Fällt eine Verbindung aus, fehlen unter Umständen alternative Ausführungswege.

Equinox ändert an diesen Einschränkungen zunächst wenig. Die anstehende Umstellung bietet Banken jedoch die Gelegenheit, ihre Ausführungsmöglichkeiten grundsätzlich zu hinterfragen. Denn wer künftig weitere Handelsplätze und Anlageklassen erschliessen oder das Asset Management ausbauen will, braucht eine Architektur, die dies unterstützt. Zusätzliche Anforderungen entstehen etwa im Anleihenhandel, der erst in einer späteren Phase auf Equinox migriert wird. Hier spielt auch der Zugang zu ausserbörslicher Liquidität eine wichtige Rolle. Welche Möglichkeiten ein modernes OEMS für eine effiziente Ausführung bieten sollte, beschreiben wir in Teil 2.

2 Manuelle Prozesse statt durchgängiger Abläufe

Viele Handelsprozesse sind heute nur teilweise automatisiert. Zwar sind OMS und Kernbankensystem meist miteinander verbunden. Unterstützt das OMS jedoch nicht alle Anlageklassen oder fehlen Anbindungen an Broker und Handelsplätze, müssen einzelne Geschäfte ausserhalb des Systems abgewickelt werden. Ausführungen werden dann von Hand erfasst, Stornos manuell abgeglichen und Allokationen über Tabellen vorgenommen.

Besonders aufwendig ist die Verteilung von Blockorders: Wird eine gebündelte Order nur teilweise und zu mehreren Preisen ausgeführt, müssen Stücke, Durchschnittspreise und Rundungen von Hand auf die Mandate verteilt werden. Das kostet Zeit und birgt operationelle Risiken.

Heikel sind manuelle Schritte auch bei Störungen. Fällt etwa im laufenden Handel die Verbindung zur Börse aus, ist der Status der aktiven Orders unklar: Ob sie inzwischen ausgeführt, gelöscht oder noch offen sind, weiss das eigene System nicht sicher, und nach dem Neustart weist es sie unter Umständen fälschlich als offen aus. Werden diese Aufträge ohne Abgleich mit der Börse erneut freigegeben, entstehen doppelte Orders im Markt. Ein automatischer Abgleich, etwa über die neue FIX Drop Copy, verringert dieses Risiko.

Hinzu kommen regulatorische Meldepflichten gegenüber der SIX für Geschäfte ausserhalb des Orderbuchs und ausserbörsliche Abschlüsse. Können die Systeme diese Trade Reports nicht automatisch übermitteln, erfassen Händler sie von Hand. Am stärksten betroffen sind Anleihen, da sie häufig OTC gehandelt werden und entsprechend viele Meldungen erzeugen. Die vorgesehene Frist von 15 Minuten wird schnell knapp, wenn mehrere Meldungen zur selben Zeit fällig werden. Mit wachsendem Volumen wird die manuelle Meldung so schnell zum Engpass. Bei Aktien und Optionen sind die Fristen mit einer Minute und bei ETFs mit drei Minuten noch deutlich kürzer [4]. Mit der Equinox-Migration ändert sich hier die relevante Melde-Schnittstelle vom STI hin zum OBI.

3 Schwache Steuerungsgrundlage

Um den Handel gezielt zu steuern, braucht es verlässliche Daten zu Orders, Ausführungen und Kosten. Diese sind jedoch oft über OMS, EMS, Broker und Kernbankensystem verteilt, Zeitstempel sind lückenhaft und Marktdaten zum Ausführungszeitpunkt werden teilweise nicht gespeichert. Auswertungen entstehen dann mit hohem Aufwand von Hand. Das erschwert sowohl die Beurteilung der Ausführungsqualität als auch die laufende Steuerung von Liquidität und Limiten.

Zur Beurteilung der Ausführungsqualität dient die Transaktionskostenanalyse (TCA). Sie vergleicht die Ausführung mit Referenzwerten wie dem Preis bei Ordereingang (Arrival Price) und macht so auch implizite Kosten wie Spread und Marktauswirkung sichtbar. Viele Banken stützen sich dabei auf Auswertungen ihrer Broker. Diese liefern zwar wichtige Informationen, sind aber nicht immer methodisch vergleichbar und ersetzen keine konsolidierte, brokerübergreifende Sicht auf die Ausführungsqualität. Damit lässt sich Best Execution nur schwer nachweisen. Zudem sollen die Ergebnisse der Analyse in konkrete Verbesserungen münden, etwa in ein angepasstes Orderrouting, eine andere Brokerwahl oder einen gezielteren Einsatz von Algorithmen. Dafür braucht es Systeme und Prozesse, die solche Anpassungen ohne grossen Aufwand zulassen.

Auch für die Steuerung von Liquidität und Limiten braucht es aktuelle Daten. Ohne laufenden Überblick über offene Orders, Ausführungen und anstehende Abwicklungen ist der Liquiditätsbedarf schwieriger zu planen und Händler-, Kunden- oder Gegenparteilimiten lassen sich dann nicht immer zeitnah überwachen.

4 Begrenzte Ressourcen für die Handels-IT

Handelssysteme benötigen laufende Betreuung. Neue Releases und Schnittstellen müssen getestet, Anpassungen umgesetzt und Störungen im laufenden Handel behoben werden. Dafür braucht es Fachwissen, das Technik und Handelsprozesse verbindet. Viele Banken verfügen jedoch über keine spezialisierte Handels-IT. Sie arbeiten mit ihrer zentralen IT und externen Anbietern zusammen. Die zentrale IT betreut jedoch zahlreiche weitere Systeme und Projekte und ist oft weniger nah an den Abläufen im Handel.

Bei einer Umstellung wie Equinox zeigt sich, wie gut diese Zusammenarbeit funktioniert. Die Anpassungen am OMS/EMS werden in der Regel vom Anbieter entwickelt. Die Bank muss jedoch sicherstellen, dass die neuen Versionen mit ihren bestehenden Systemen und Handelsprozessen funktionieren. Dafür braucht es interne Fachpersonen, die Anforderungen klären, Tests begleiten und die Abstimmung zwischen Handel, IT und Anbieter koordinieren. Fehlen diese Kapazitäten, geraten Tests und Abstimmung schnell unter Druck, zumal die Umstellung auf T+1 parallel dieselben Teams beansprucht.

Die Fragen, die jetzt anstehen

Am Equinox-Stichtag muss das Handels-Setup funktionieren, ein Zurück auf die alten Schnittstellen gibt es nicht. Wir empfehlen deshalb, die Architekturfrage so früh wie möglich zu klären. Das Ergebnis kann auch sein, dass das heutige Setup trägt. Fünf Fragen helfen bei der Standortbestimmung:

  1. Handelsstrategie: Welche Handelsplätze, Anlageklassen und Ausführungsmöglichkeiten braucht unsere Bank heute und in den nächsten Jahren? Unterstützt die bestehende Architektur diese Entwicklung, insbesondere wenn wir das Asset Management ausbauen wollen?
  2. Leistungsfähigkeit: Wo stösst unser heutiges Handels-Setup an Grenzen? Können wir Best Execution nachweisen, Orders effizient abwickeln und regulatorische Anforderungen erfüllen, auch wenn Handelsvolumen und Komplexität zunehmen?
  3. Automatisierung und Risiken: Welche Prozesse sollten wir stärker automatisieren, um operationelle Risiken zu reduzieren und die Anforderungen von T+1 zu erfüllen? Wo bestehen Schwachstellen, die bei Störungen oder höherem Handelsvolumen kritisch werden könnten?
  4. Betrieb und Abhängigkeiten: Wie viel Handels-IT können wir mit eigenen Ressourcen betreiben und weiterentwickeln? Welche Leistungen erwarten wir vom Anbieter, und welche Kosten und Abhängigkeiten entstehen daraus langfristig?
  5. Handlungsbedarf und Zeitpunkt: Reicht es, unser bestehendes Setup für Equinox anzupassen, sollten wir einzelne Komponenten modernisieren oder einen Systemwechsel prüfen? Und wann wäre dafür der richtige Zeitpunkt: vor Equinox, danach oder in mehreren Schritten?

Im zweiten Teil zeigen wir, welche Anforderungen ein modernes OEMS erfüllen sollte: von Ordermanagement und Ausführung über automatisierte Prozesse, regulatorisches Reporting und TCA bis zu flexiblen Anbindungen an Börsen, Broker und ausserbörsliche Liquiditätsquellen. Dabei gehen wir auch auf die besonderen Anforderungen des Anleihenhandels ein und zeigen, welche Möglichkeiten ein OEMS Banken bietet, die ihr Asset Management weiter ausbauen wollen.

Wenn Sie klären möchten, ob die nächsten Investitionen in Ihr bestehendes Handels-Setup sinnvoll sind oder ob und wann ein Wechsel ansteht, nehmen wir Ihre Order gerne entgegen.

Quellen

[1] SIX, Equinox Migration Guide, Version 1.41, 13.10.2026, insbesondere Abschnitte 5.7 und 6.1.2.
[2] SIX, SIX Completes Acquisition of Aquis to Expand European Exchange Business, 01.07.2025.
[3] SIX, Transition to T+1 Settlement in Europe and Beyond, abgerufen am 12.10.2026.
[4] SIX, Meldereglement, MR vom 19. Mai 2026, 2 Entgegennahme von Meldungen

Jan Gerencser
Autor

Jan Gerencser

Der Optimierer

Ist Ihr Handels-Setup bereit für Equinox?

Wir unterstützen Sie dabei, Handlungsbedarf zu identifizieren, Architekturvarianten zu bewerten und die nächsten Schritte zu planen.

Weitere News.

Personalisierte Investmentkommunikation

Personalisierte Investmentkommunikation

Ein Kundenmoment verstehen wir als einen konkreten Anlass, bei welchem die Investmentkommunikation für eine konkrete Kundensituation relevant wird. Das kann ein Marktereignis sein, eine Bewegung im Portfolio oder ein Signal aus einer digitalen Interaktion des Kunden mit der Bank. Werden diese Kundenmomente systematisch erkannt, kann Research im richtigen Kontext aktiviert und gewinnbringend in die Kundenbeziehung eingebracht werden. ehen, warum, lohnt sich ein Blick darauf, wie Investmentkommunikation heute aufgebaut ist.

Die Giesskanne hat ausgedient

Die Giesskanne hat ausgedient

In dieser Serie zur Investmentkommunikation in Schweizer Banken gehen wir der Frage nach, weshalb hochwertige Investmentexpertise in der Kundenansprache oft unter ihrem Potenzial bleibt und was sich ändern muss, damit Research im richtigen Moment Wirkung entfaltet. Der Auftakt richtet den Blick auf das Giesskannenprinzip und zeigt, warum gute Inhalte allein noch keine Relevanz schaffen. Im zweiten Beitrag führen wir den Gedanken weiter zum Kundenmoment als Ausgangspunkt personalisierter Kommunikation.

Open Pension wird Open Finance zum Durchbruch verhelfen

Open Pension wird Open Finance zum Durchbruch verhelfen

Am 3. Juni 2026 lud Oepfelbaum IT Management zum nächsten Oepfelbaum & Friends Event in die Traugottstrasse 6 in Zürich. Im Mittelpunkt stand die Frage, wo sich die Schweiz beim Thema Open Finance befindet und wie sich dies im internationalen Vergleich einordnen lässt.